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FUSSBALL WM in RUSSLAND 14. Juni - 15. Juli 2018




FUSSBALL-WM

IN RUSSLAND


14. Juni bis 15. Juli 2018




→ Direkt-Flüge mit Swiss Zürich-Moskau-Zürich

→ Russische Co-Reiseleitung für die gesamte WM (Englisch spr.)

→ Basis* in Moskau in top modernem 4-Sterne Hotel

4 Packages Follow Suisse

4 Packages Moskau-Only

→ Flüge oder Zugfahrten an Spiele ausserhalb Moskau

→ Übernachtung bei Spielen ausserhalb Moskau

→ alle Transfers in Moskau sowie an anderen Spielorten

Sei dabei im exotischen Russland - ein unvergessliches Erlebnis !


* dies erlaubt es uns, mit Rucksack an Spiele ausserhalb Moskau's zu reisen.



!! limitierte Platzanzahl !!





FanReise 01

13. Juni bis 29. Juni (16 N.)

inkl. alle Vorrundenspiele


FanReise 02

13. Juni bis 04. Juli (21 N.)

inkl. alle Achtelfinals


FanReise 03

13. Juni bis 08. Juli (25 N.)

inkl. alle Viertelfinals


FanReise 04

12. Juni bis 16. Juli (34 N.)

WM komplett




Moskau ist die Hauptstadt der Russischen Föderation und mit rund 11,55 Millionen Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010) die größte Stadt bzw. mit 15,1 Millionen (2012) die größte Agglomeration Europas. Am 1. Juli 2012 wurde Moskau durch Eingemeindung der beiden Verwaltungsbezirke Nowomoskowski und Troizk im Südwesten der Stadt auf Kosten der Moskauer Oblast um 1480 km², d. h. um das 1,39-Fache, auf 2550 km² vergrößert. Durch die Eingliederung wuchs die Moskauer Bevölkerung um etwa 235.000 Menschen.


Moskau ist das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes mit Hochschulen und Fachschulen sowie zahlreichen Kirchen, Theatern, Museen, Galerien und dem 540 Meter hohen Ostankino-Turm. Moskau ist Sitz der Russisch-Orthodoxen Kirche: Der Patriarch residiert im Danilow-Kloster, das größte russisch-orthodoxe Kirchengebäude ist die Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale. Es gibt im Stadtgebiet von Moskau über 300 Kirchen. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau auch als Drittes Rom bezeichnet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erhielt Moskau die Auszeichnung einer „Heldenstadt“.

Der Kreml und der Rote Platz im Zentrum Moskaus stehen seit 1990 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit acht Fernbahnhöfen, drei internationalen Flughäfen und drei Binnenhäfen ist die Stadt wichtigster Verkehrsknoten und größte Industriestadt Russlands.

            

Moskau befindet sich im europäischen Teil Russlands, im Durchschnitt 156 Meter über dem Meeresspiegel im Hügelland zwischen Oka und Wolga und an den zum Teil steilen Ufern der namensgebenden Moskwa, einem Nebenfluss der Oka, die wiederum in die Wolga mündet.
Die Moskwa durchquert das Stadtgebiet in Mäandern von Nordwest nach Südost auf einer Länge von circa 80 Kilometern. Innerhalb Moskaus beträgt die Breite des Flusses 120 bis 200 Meter. Ungefähr 120 kleine Flüsse strömen der Moskwa zu. Mit Ausnahme von 14 wurden sie alle in unterirdische Rohrsysteme verlegt. Der 1937 fertiggestellte, 128 Kilometer lange Moskau-Wolga-Kanal, der im Westen der Stadt in Richtung Norden abzweigt, sorgt für die schiffbare Verbindung des Flusses zum Iwankowoer Stausee beziehungsweise zur Wolga.
Die Stadtgrenze bildet, mit wenigen Ausnahmen, der 1962 angelegte, 109 Kilometer lange äußere Autobahnring (MKAD). Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 2511 Quadratkilometern. Die Grünflächen machen etwa ein Drittel des Stadtgebietes aus. Dazu gehören circa 100 Parks und über 800 gepflegte Anlagen, bereichert durch ungefähr 500 Teiche.
Um die Stadt zieht sich ein 30 bis 40 Kilometer langer Stadtwaldgürtel mit zahlreichen Erholungs- und Vergnügungseinrichtungen. Die Fläche des Stadtwaldgürtels beträgt 1725 Quadratkilometer. Das größte Waldgebiet stellt mit über 120 Quadratkilometern der Nationalpark Lossiny Ostrow (zu deutsch: „Elchinsel“) im Nordosten der Stadt dar, das zweitgrößte ist der Bitza-Park am südwestlichen Stadtrand.

Was man in Moskau fast unbedingt sehen muss:
Kremlin & Roter Platz, Pushkin & Tretyakov Gallerie, Bolshoi Theater, St. Basil's Kathedrale, Olympiiski Stadion, Bahn-Museum, Moskau Zirkus am Tsvetnoy Boulevard, Garden Baumana, Russische Schätze im Waffen und Diamanten-Museum.


Jekaterinenburg ist eine wichtige Industrie- und Universitätsstadt am Uralgebirge in Russland mit 1.349.772 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010). Jekaterinburg liegt am Fluss Isset nur knapp 40 Kilometer östlich der imaginären Trennlinie zwischen Europa und Asien, welche im Westen bei der Stadt Perwouralsk verläuft. An dieser Stelle steht eine Europa-Asien-Säule. Die natürliche Grenze wird vom Ural gebildet. Der Zeitunterschied zu Moskau beträgt zwei Stunden und zu Mitteleuropa vier Stunden (bzw. drei Stunden während der mitteleuropäischen Sommerzeit). Nach Moskau, Sankt Petersburg und Nowosibirsk ist Jekaterinburg die viertgrößte Stadt und Zentrum der drittwichtigsten Region Russlands. In der Stadt haben sich mehrere Generalkonsulate niedergelassen, darunter ein US-amerikanisches, ein tschechisches, ein britisches, ein deutsches (seit 2005) und ein österreichisches (seit 2006).

         

Die bekannteste historische Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kathedrale auf dem Blut. Sie steht an der Stelle, wo sich bis 1977 das Ipatjew-Haus befand, in dessen Keller in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 die Bolschewiki den letzten Zaren Nikolaus II. und seine Familie ermordeten. Dieser Ort ist mittlerweile ein Wallfahrtsort für Anhänger der russischen Monarchie.
Es gibt in der Stadt noch weitere architektonisch wertvolle Gebäude, neben der 1739 erbauten Bergkanzlei mehrere Kathedralen im russischen Stil, deren bekannteste die im 19. Jahrhundert erbaute Christi-Himmelfahrts-Kathedrale (Wosnessenski sobor) ist. Im Stil des sozialistischen Klassizismus wurde das Rathaus erbaut, bedeutend auch das Universitätsgebäude und mehrere Institute sowie das Zirkusgebäude aus den 1980er Jahren und die prächtige Oper vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Wahrzeichen ist der unvollendete Fernsehturm, eines der höchsten unvollendeten Bauwerke der Welt


Kaliningrad (bis 1946 Königsberg) ist die Hauptstadt der Oblast Kaliningrad. Als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges wurde, wie der gesamte Nordteil Ostpreußens (außer dem Memelland), die vormals deutsche Stadt Königsberg unter dem Namen Kaliningrad, benannt nach dem ehemaligen sowjetischen Staatsoberhaupt Kalinin, Teil der RSFSR, der größten Unionsrepublik der Sowjetunion. Seit der Unabhängigkeit der baltischen Staaten 1991 ist die Oblast Kaliningrad – von der Erreichbarkeit über die internationalen Gewässer der Ostsee abgesehen – eine Exklave Russlands zwischen Polen und Litauen. Die Stadt ist Verkehrsknotenpunkt sowie Wirtschafts- und Kulturzentrum mit Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Kaliningrad hat 431.902 vorwiegend russische Einwohner (Stand 14. Oktober 2010).
Kaliningrad ist die westlichste Großstadt Russlands und liegt 4,8 Meter über dem Meeresspiegel. Sie befindet sich im Westen der Oblast Kaliningrad am Fluss Pregel (Pregolja), der durch Kaliningrad fließt und westlich der Stadt ins Frische Haff (Kaliningradski saliw) mündet. Dieses wiederum wird durch die schmale Halbinsel der Frischen Nehrung von der Ostsee abgegrenzt. Der am 15. November 1901 eröffnete Königsberger Seekanal (heute Kaliningrader Seekanal, Kaliningradski morskoi kanal) verbindet die Stadt mit dem 50 Kilometer entfernten Pillau (Baltijsk) und mit dem offenen Meer.

              

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges lebten 372.000 Menschen in Königsberg. Im Juni 1945 ging die Einwohnerzahl der Stadt durch die Auswirkungen des Krieges sowie Flucht und Vertreibung der angestammten Bevölkerung bis auf 73.000 zurück. Durch eine gezielte Ansiedlungspolitik und Russifizierung der sowjetischen Regierung stieg die nun überwiegend russische Bevölkerung von Kaliningrad bis 1959 auf 204.000 und verdoppelte sich bis 1989. Erst 1981 war die alte Vorkriegseinwohnerzahl wieder erreicht. Im Jahre 2005 hatte Kaliningrad dann 435.000 Einwohner. Ethnisch besteht die Bevölkerung zu 77,9 % aus Russen; 8,0 % sind Weißrussen, 7,3 % Ukrainer, 1,9 % Litauer, 0,6 % Deutsche und 0,5 % Polen.


Kasan ist die Hauptstadt der Republik Tatarstan in Russland. Mit 1.143.535 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010) ist Kasan die achtgrößte Stadt Russlands. Die Stadt an der Wolga liegt rund 800 km östlich von Moskau und ist ein wichtiges Zentrum des russischen Islams sowie ein bedeutender Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort und Verkehrsknotenpunkt.
Die Stadt Kasan wurde wahrscheinlich von den Wolgabulgaren 1177 gegründet. Mit dem Einfall der Goldenen Horde verloren die Wolgabulgaren im 13. Jahrhundert ihre Unabhängigkeit. Der Niedergang der mongolischen Herrschaft führte 1393 zur Bildung des Khanats von Kasan (ca. 1437–1552). Als Hauptstadt des Khanats entwickelte sich Kasan zur Mitte des 15. Jahrhunderts zu einem wichtigen Handels- und Handwerkszentrum. Die an Handelsrouten gelegene Stadt war bekannt für ihre prächtigen Paläste und Moscheen, durch Lederwaren und Goldschmiedearbeiten.

         

Die Bevölkerung besteht laut russischem Zensus aus dem Jahr 2010 zu 48,6 % aus Russen und zu 47,6 % aus Tataren. Daneben leben in Kasan zahlreiche weitere, kleinere Minderheiten wie etwa Tschuwaschen, Ukrainer, Mari, Russlanddeutsche, Juden und andere.


Nischni Nowgorod 1932 bis 1990 Gorki, ist mit 1.250.619 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010) und mehr als zwei Millionen in der Region die fünftgrößte Stadt Russlands. Sie liegt rund 400 km östlich von Moskau an der Einmündung der Oka in die Wolga und ist die Hauptstadt der Oblast Nischni Nowgorod sowie des Föderationskreises Wolga.
Die für die russische Geschichte bedeutsame Stadt entwickelte sich um 1850 zur Drehscheibe des russischen Handels und während der Zeit der Sowjetunion zu einer bedeutsamen Industrie-Metropole. Nischni Nowgorod ist heute ein wichtiges politisches, wirtschaftliches, wissenschaftliches und kulturelles Zentrum Russlands. Es ist der größte Verkehrsknotenpunkt und Regierungszentrum der Föderationskreises Wolga und eines der Hauptziele des Flusstourismus in Russland. Im Stadtzentrum befinden sich Universitäten, Kirchen, Museen und Theater. Der Kreml ist das wichtigste Zentrum der Stadt. Auf seinem Territorium konzentrieren sich die städtischen Behörden.

         

Bereits in der Zeit der Perestroika und bis in die 1990er Jahre hinein galt die Stadt als Vorreiter marktwirtschaftlicher Reformen. Während andere Regionen Russlands noch am alten System festhielten, zeigte man sich hier besonders fortschrittlich. Im Jahr 2000 wurde Nischni Nowgorod im Rahmen der Umstrukturierung der administrativen Struktur Russlands unter Präsident Putin zur Hauptstadt des Föderationskreises Wolga, als dessen Oberhaupt der ehemalige Ministerpräsident Sergei Kirijenko eingesetzt wurde.
Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt heute 39,9 Jahre. 64 Prozent der Bevölkerung ist im arbeitsfähigen Alter. Die ethnische Zusammensetzung der Stadt ist weitgehend homogen. Rund 95 Prozent der Stadtbewohner rechnen sich der Ethnie der Russen zu.


Rostow am Don ist eine der größten Städte im europäischen Teil der Russischen Föderation. Sie liegt im Süden des Landes, 46 Kilometer vor der Mündung des Dons in das Asowsche Meer. Sie ist zugleich Hauptstadt des Rostower Gebiets und wird als „Tor zum Kaukasus“ bezeichnet.
Heute ist die Stadt mit 1.115.000 Einwohnern (2015) die zehntgrößte Stadt Russlands, in der Rostower Agglomeration leben sogar knapp 2,16 Millionen Menschen. Rostow am Don liegt 1100 Kilometer südlich von Moskau. Es bildet das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Südrusslands.
Die Stadt befindet sich im Südosten der Osteuropäischen Ebene, die meisten Stadtteile liegen am rechten Ufer des Dons, 46 km vor seiner Einmündung in das Asowsche Meer. Die südwestlichen Stadtteile grenzen an das Delta des Flusses Don. Die geografische Lage der Stadt unweit des Schwarzen, des Asowschen und des Kaspischen Meeres und die Kanäle, die Rostow mit der Ostsee und dem Weißen Meer verbinden, haben ihr auch den Beinamen „Stadt der fünf Meere“ eingebracht. Bei der letzten Volkszählung am 14. Oktober 2010 lebten 1.089.261 Menschen in der Stadt. 2014 wurde die Einwohnerzahl mit 1.109.800 angegeben. In der Agglomeration leben knapp 2,2 Millionen Menschen, im erweiterten Großraum etwa 2,7 Millionen.

         

Obwohl die überwiegende Mehrheit der Stadtbewohner dem Volk der Russen angehört, gibt es eine Vielzahl weiterer Ethnien in Rostow am Don. Ende der 1980er Jahre wurde Rostow am Don zur Millionenstadt. Neben der Russen, der dominierenden Volksgruppe, sind die Gemeinden der Armenier und Ukrainer historisch bedeutend. Rostow war und ist bis heute ein wichtiges Zentrum der armenischen Diaspora. In der Nähe von Rostow befindet sich die Kleinstadt Tschaltyr, die bis heute mehrheitlich von Armeniern bewohnt ist. Der Anteil der Ukrainer in Rostow und Umgebung war im 19. und frühen 20. Jahrhundert deutlich höher, ist in Folge einer langen Assimilation aber stark zurückgegangen und liegt bei heute unter 2 %. Während in Rostow selbst schon Anfang des 20. Jahrhunderts nur wenige Ukrainer lebten, waren 1897 ein Drittel der Bevölkerung im Umland von Rostow Ukrainer. Die Ethnien teilen sich wie folgt auf.


Samara ist eine Industriestadt im Südosten des europäischen Teils Russlands, an der Wolga gelegen. Sie hat 1.164.685 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010) und ist damit die sechstgrößte Stadt Russlands. Samara ist die Hauptstadt der Oblast Samara. Samara liegt am hochgelegenen linken Wolgaufer der „Samarer Krümmung“ (auch „Samarer Bogen“, russisch Samarskaja luka) zwischen den Mündungen der Flüsse Samara und Sok. Die Stadt dehnt sich auf 50 km entlang der Wolga und auf 20 km nach Osten aus.

         

Erstmals wird Samara in einer russischen Chronik aus dem Jahr 1361 erwähnt. Auf einer 1367 erstellten Karte der Wolga der venezianischen Kaufleute Francesco und Dominico Pizzigano ist eine Siedlung Samara gekennzeichnet. Nach einem Befehle des Zaren Fjodor Iwanowitsch begann im Jahre 1586 an der Wolga bei der Mündung des breitesten Arms des Flusses Samara der Bau einer Bewachungsfestung, die „Samara-Städtchen“ genannt wurde. Diese Festung sollte den Schutz gegen die Angriffe der Nomaden auf Russland, sowie für den Wasserweg von Kasan nach Astrachan gewährleisten. Die Festung wurde unter der Leitung des Heerführers Grigory Osifowitsch Sassekin an der Stelle des heutigen Chlebnaja-Platzes (Brotplatzes) errichtet. Am Anfang wurden die Mauern aus zugespitzten Holzstämmen und Wachtürme mit Schießscharten ausgeführt; danach der Kreml, eine Kirche und schließlich Wohn- und Wirtschaftsgebäude für die künftige Bevölkerung. 1636 war die Festung bereits 1700 Meter lang und 350 Meter breit. 1689 wurde das Städtchen offiziell zur Stadt. Zu diesem Zeitpunkt war Samara nicht mehr nur wichtiger Militärstützpunkt, sondern auch großes Handelszentrum als Umschlagplatz des russischen Handels mit dem Orient geworden.


St. Petersburg ist mit 5 Millionen Einwohnern (2012) die nach Moskau zweitgrößte Stadt Russlands und die viertgrößte Europas. Sankt Petersburg liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in die Newabucht am Ostende des Finnischen Meerbusens und ist die nördlichste Millionenstadt der Welt. Die Stadt wurde 1703 von Peter dem Großen auf Sumpfgelände nahe dem Meer gegründet, um den Anspruch Russlands auf Zugang zur Ostsee durchzusetzen. Über 200 Jahre lang trug sie den heutigen Namen, von 1914 bis 1924 hieß sie Petrograd, und sie wurde von 1924 bis 1991 zu Ehren von Lenin, dem Gründer der Sowjetunion, Leningrad genannt.
Die Stadt war vom 18. bis ins 20. Jahrhundert die Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches, ist ein europaweit wichtiges Kulturzentrum und beherbergt den wichtigsten russischen Ostseehafen. Die historische Innenstadt mit 2.300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern ist Weltkulturerbe der UNESCO. In dieser Hinsicht wird St. Petersburg weltweit nur noch von Venedig übertroffen.

       

Nach dem Zerfall der Sowjetunion führte eine Volksabstimmung 1991 zu einer knappen Mehrheit zugunsten der Rückbenennung in Sankt Petersburg. Der Erlass vom 6. September 1991 vollzog diesen Wählerwillen. Gleichzeitig wurden viele Straßen, Brücken, Metro-Stationen und Parks wieder rückbenannt. Im Zusammenhang mit historischen Ereignissen wird nach wie vor der zum Ereignis „passende“ Name genutzt, zum Beispiel „Heldenstadt Leningrad“ beim Gedenken an den Deutsch-Sowjetischen Krieg von 1941 bis 1945, der in Russland „Großer Vaterländischer Krieg“ genannt wird.


Saransk ist eine Stadt in Russland und Hauptstadt der Republik Mordwinien mit 297.415 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010). Nach einer Erhebung aus dem Jahr 2010 zählt Saransk zu den lebenswertesten Städten Russlands. Saransk liegt im europäischen Teil Russlands und 642 km südöstlich von Moskau, am linken Ufer des Alatyr-Zuflusses Insar aus dem Flusssystem der Wolga. Die Entfernung zur nächstgelegenen Großstadt Pensa beträgt rund 150 km, die größte unter den benachbarten Ortschaften ist die Stadt Rusajewka etwa 25 km südwestlich gelegen. Das Stadtgebiet von Saransk ist in drei Rajons unterteilt: Leninski (102.219 Einwohner, Stand 14. Oktober 2010), Oktjabrski (100.189) und Proletarski (95.007). Zum Stadtkreis gehören außerdem die Siedlungen städtischen Typs Luchowka (8639 Einwohner), Nikolajewka (5058) und Jalga (5672) sowie 13 Dörfer und ländliche Siedlungen. Alle Dörfer und Siedlungen sind der Verwaltung des Rajons Oktjabrski unterstellt.

         

Die große Mehrheit der Stadtbewohner gehört dem russisch-orthodoxen Christentum an. Diese Glaubensrichtung ist mit zehn Kirchen, Kathedralen und Klöstern in der Stadt vertreten. Im August 2012 wurde der Bau der Kirche der Apostelgleichen Heiligen Brüder Kyrill und Method fertiggestellt. Daneben gibt es auch eine altorthodoxe Kirche, sowie zwei islamische Moscheen und einen Königreichssaal der Zeugen Jehovas.


Sotschi Sotschi ist eine Stadt und ein Stadtbezirk am Schwarzen Meer in Russland. Sotschi liegt in der südrussischen Region Krasnodar nahe der Grenze zu Georgien bzw. Abchasien und hat 343.334 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010). Die Stadt ist einer der beliebtesten Bade- und Kurorte Russlands: die Umgebung der Stadt wird häufig als „(Russische) Riviera des Schwarzen Meeres“ bezeichnet. Die Stadt ist darüber hinaus Sitz einer Universität. Sotschi war Austragungsort der Olympischen Winterspiele und der Winter-Paralympics 2014. Im selben Jahr fanden dort erstmals der Große Preis von Russland als Formel 1-Rennen und die Schachweltmeisterschaft statt. Der ebenfalls in Sotschi für Juni 2014 geplante G8-Gipfel wurde wegen der Krimkrise in einen „G7-Gipfel“ abgeändert, der in Brüssel stattfand.
Der Stadtbezirk Sotschi erstreckt sich über etwa 100 Kilometer Luftlinie entlang der nordöstlichen Küste des Schwarzen Meeres. Nordwestliche Grenze ist der Fluss Schepsi wenige Kilometer südlich von Tuapse, südöstliche der Fluss Psou, der auch die Grenze Russlands zu Georgien, bzw. der von Georgien abtrünnigen und nur von wenigen Staaten, darunter Russland, anerkannten Republik Abchasien bildet. Das Stadtzentrum Sotschis ist von der Grenze etwa 30 Kilometer entfernt

         

ereits die erste Bergkette des Kaukasus in Küstennähe mit den Kämmen Alek, Bytcha, Mamaiski, Soloniki und Tjupjutschch erreicht Höhen um 1000 m und ist für das im Winter milde Klima verantwortlich. Die Berge des Kaukasus-Hauptkammes, 25 bis 40 Kilometer von der Küste, sind hier über 3000 Meter hoch (Zachwoa, 3345 m). Auf dem Territorium der Stadt Sotschi erreichen mehrere Bergflüsse, welche die erste Bergkette durchschneiden, das Schwarze Meer. Von Norden nach Süden sind dies Psesuapse, Schache, Sotschi und Msymta.
Anfang des 20. Jahrhunderts begann Sotschis Entwicklung zu einem mondänen Bade- und Kurort der russischen Oberschicht. 1902 begann die Nutzung der Sulfid-Chlorid-Natrium-Heilquellen von Mazesta, einem Stadtteil im Rajon Chostinski. Es wurden Sommerhäuser im Jugendstil von Moskauer und Petersburger Architekten erbaut. Es tauchten auch die ersten Hotels auf. 1909 eröffnete der Kurort Kaukasische Riviera mit zunächst zwei Hotels. 1917 erhielt Sotschi das Stadtrecht. Derzeit besuchen etwa vier Millionen Urlauber pro Jahr den beliebtesten Kurort in Russland. Sotschi hat sich auf die gewandelten Ansprüche eingestellt und die Bereiche Service und Attraktionen ausgebaut. Das Ergebnis ist eine Art russisches Venice Beach.


Wolgograd bis 1925 Zarizyn, von 1925 bis 1961 Stalingrad, ist eine russische Großstadt mit 1.021.215 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010). Sie ist das administrative und wirtschaftliche Zentrum an der unteren Wolga. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Industriezentrum. Durch die Schlacht von Stalingrad im Winter 1942/43, als Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg hin zur Niederlage Nazi-Deutschlands, ging die Stadt auch in die deutsche Geschichte ein.
Wolgograd liegt knapp 1000 km südöstlich von Moskau am westlichen Ufer der Wolga, rund 400 km nördlich der Mündung des Flusses ins Kaspische Meer. Die Stadt erstreckt sich in einer Breite von bis zu 10 km über 60 km am Ufer der Wolga entlang. Zum Stadtkreis Wolgograd gehörten neben der Stadt Wolgograd bis 2009 auch die Siedlungen städtischen Typs Gorkowski (16.436 Einwohner), Gumrak (6053), Wodstroi (4483) und Juschny (1914) sowie 18 Dörfer mit zusammen 6286 Einwohnern (Berechnung per 1. Januar 2009). Diese Ortschaften wurden im März 2009 eingemeindet, sodass die Stadt Wolgograd nun die einzige Ortschaft des Stadtkreises ist und ihre Bevölkerungszahl wie schon in den 1990er-Jahren trotz eines fortgesetzten Rückgangstrends wieder leicht die Millionenmarke übersteigt.

         

Im Rahmen der Entstalinisierung wurde am 7. November 1961 der bisherige Name der Stadt Stalingrad in Wolgograd geändert. Periodisch taucht der Vorschlag auf, die Stadt wieder in Stalingrad umzubenennen, so beschloss die Stadtduma im Jahr 2013, die Bezeichnung „Heldenstadt Stalingrad“ anlässlich der Feiern zum 70. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Truppen und an weiteren Gedenktagen zu verwenden. Eine von 50.000 Personen unterschriebene Petition forderte von Präsident Putin die Wiedereinführung des alten Namens, was dieser nicht ausschloss und wozu er eine Abstimmung empfahl.





Zentralstadion Jekaterinenburg 44'130 Plätze               Kaliningrad Stadion 45'105 Plätze

           


Moskau Olympiastadion Luschinski 81'000 Plätze          Kasan Arena 45'015 Plätze

            


Moskau Spartak Stadion 44'918 Plätze                            Rostow Arena 45'000 Plätze

            


Stadion Nischni Nowgorod 44'899 Plätze                        Samara Kosmos Arena 44'918 Plätze

            


St.Petersburg Krestowski Stadion 69'500 Plätze            Sotschi Olympiastadion 47'659 Plätze

             


Saransk Mordonia Arena 45'015 Plätze                           Wolgogradd Arena 45'015 Plätze

            








Top Modernes 4-Sterne Hotel in Moskau ****


Neues, ultramodernes 4-Sterne Hotel, nahe am Moscow River und zur nächsten Metro-Station gelegen. Von allen Zimmern hat man eine tolle Panorama-Sicht der Stadt und Umgebung.


Die Zimmer verfügen über 1 King-Size-Bett oder 2 separate Betten, Minibar, Flat-Screen-TV, HD-Kanäle (Russische und Internationale), Safe, Telefon, Gratis WiFi, Arbeitstisch, Klimaanlage, gratis Mineral bei Ankunft. Haartrockner, grosse Auswahl an Kosmetik, Zahnpflegeprodukte, Slippers.


Im Kolokol-Restaurant wird das Buffet-Frühstück serviert "Swedish Table". Die Köche machen alles um die Wünsche der Gäste zu erfüllen. Abends lädt das elegante Restaurant zu russischer und europäischer Küche ein.


In der Lobby-Bar kann man ebenfalls kleinigkeiten Essen und dazu ausgewählte Weine und Spirituosen in einer entspannten Atmosphäre geniessen.


Das Hotel verfügt zudem über ein Fitness-Center mit Yoga-Matten, Fitness-Bällen usw.

Täglich von 06:00h bis 22:00h, gratis für Hotelgäste.


inkl. Buffet-Frühstück

       


       







ARRANGEMENT-PREISE

(für Preise, Flugzeiten und Leistungen; auf nachfolgende Links oder auf die Bilder rechtes klicken)




4 Packages Follow Suisse



4 Packages Moskau-Only










Prov. Reservation Fussball-WM Russland "Follow Suisse"


Reservation Fussball-WM Russland "Moskau only"




Bitte folgende Angaben unbedingt bei Reservation angeben:

- Name & Wohnadresse inkl. E-Mail & Natel-Nummer

- gewünschtes Package (Follow Suisse/Moskau Only) sowie welche Fanreise

- Zimmerbelegung (bei Doppelzimmer bitte angeben ob mit zwei Betten oder Doppelbett)

- Kopie des Reisepasses  /  Info ob Interesse an Ausflügen besteht

- Annulationskostenversicherung oder Multitrip Jahresversicherung ja oder nein ?




BEDINGUNGEN:

- Programm- und Preisänderungen bleiben vorbehalten




Einladung & Visa wird (falls nötig) von FanReise.ch eingeholt/organisiert

Kosten pro Person CHF 120.00 (Express CHF 170.00)

Es wurde allerdings von offizieller russischer Stelle publiziert, dass während der WM kein Visum benötigt wird. Ich kenne einen Mitarbeiter der CH-Botschaft in Moskau den ich im September in Riga getroffen habe. Er sagte mir, dass die Visa-Aufhebung limitiert sei und Aufenthalte ab einer Woche Visa-Pflichtig sind. Die Visa-Aufhebung sei lediglich 5 Tage vor und nach einem Spiel und gültig für einzelne Spiele...

...ich bleibe dran und werde da sicherlich rechtzeitig entsprechend gültige Infos haben - es geht ja noch lange und kann sich noch ändern... zudem habe ich seit der Eishockey-WM 2016 in Moskau grosse Erfahrung was Gruppenvisa für Russland betrifft (damals waren 130 Fanreise-Fans dabei).




mögliche Ausflüge in Moskau während der WM


Stadtrundfahrt / City Tour

Bootsausflug auf dem Moskau River

fantastische Metro Tour & Arbat Street

Kolomenskoye & Romanov Palast





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